Dienstag, 30. November 2010

Der Herr der Bücher...

so hat der Spiegel Marcel Reich-Raniki beschrieben. Er ist der einflussreichste Literaturkritik in Deutschland. In seinem Leben hat er bei die Welt und dem Frankfurter Allgemeine gearbeitet, und auch viele Bücher geschrieben und herausgegeben. Ich mag seiner Zitate über seiner Schreiben:
"Damals sagte ich zu meiner Frau: 'Ich werde ein ganz gefährliches Experiment beginnen. Ich werde für das Publikum schreiben, und ich werde so schreiben, dass alle verstehen, was ich meine.' "

Sein Leben war auch ganz interresant. Er war in Polen geboren, und als Kind war er nach Berlin gegangen. Er war im Warschauer Ghetto gezwungen, und er hat den Holocaust überlebt. Nach dem Krieg hat er beim polnischen Geheimpolizei gearbeitet, und weil er in Polen benachteiligt war, ist er züruck nach Deutschland gegangen. Mann kann alles auf seiner Autobiographie lesen.



Kommentare:

  1. "Du, Dichter in deiner Stube. Wenn Sie Dir morgen befehlen, Du sollst keine Liebenslieder, Du sollst HaBlieder singen, Dann gibt es nur eins"

    - Wolfgang Borchert, "Dann gibt es nur eins."
    In diesem Gedicht endet Borchert jede Zeile mit "Dann gibt es nur eins," und am Ende des ganzen Gedichts schreibt er, "Sage nein!" weil das Gedicht ein pazifistisches Manifest ist. Ich liebe dieses Zitat, weil es mich daran erinnert, dass das Schreiben immer nach Friede und Verständnis streben soll. Ich glaube, wir haben das auch durch unsere Klasse gelernt. Unsere Aufgaben erforderten uns, auf neuen Arten und Weisen zu denken; zum Beispeil, wir recherchierten Minderheitsgruppen für unseren dritten Aufsatz. Aber ich glaube auch, dass man dieses Zitat auch interpretieren könne, als eine Verteidung der verschiedenen Motiven, die Dichter und Schrifsteller haben. Wir müssen über alles, was uns interessiert schreiben, und wir sollen nicht Sorgen machen, wegen der Reaktion von anderen. Vielleicht, wenn mehrere Leute diese Freiheit verstehen würden, dann würden sie Literatur und Schreiben mehr schätzen.

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  2. Leider konnte ich diese Zitat nicht auf Deutsch finden und ich will es nicht falsch uebersetzen...

    "The task of a writer consists of being able to make something out of an idea"

    von Thomas Mann

    Mir gefaellt diese Zitat, da ich glaube fest daran. Wenn man etwas schreibt, macht man etwas, dass frueher nichts mehr als eine Idee war. Man macht etwas Konkret, wenn man etwas erfindet. Ein Buch ist nicht etwas konkret, bis die Autor seine Gehirn benutzt, um die Ideen zu schreiben und einrichten. Aber das Buch (oder was) selbst ist nicht so wichtig: es ist das Idee, dass das Buch heraus stammt. Wenn man ein Buch liest und man kann das Idee, das hinter das Buch steht, dann ist das Buch Quatsch.

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  3. "Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun."
    - Johann Wolfgang von Goethe

    Ein Vorwort:
    Mit der Auswahl dieser Zitate meine ich nicht, dass ich irgendwie die Deutsche Schrift beherrscht habe. In unserem Kurz kennen wir alle genug um die Sprache so anzuwenden, dass wie jetzt Aufsätze über genau so viel wie im Englischen schreiben können. Ich gratuliere euch! Es ist schwer eine Fremdsprache zu lernen. Ich habe ja Spanisch sehr schnell aufgegeben.


    Ich mag dieses Zitat sehr. Man könnte es für alles benutzen. Aber weil ich diesen Kommentar für meinen Deutsch Kurz schreibe, befasse ich mich nur mit der Anwendung dieses Zitats an das Schreiben. Die erste Hälfte dieses Zitat fast die Philosophie unserem Kurz zusammen: schreibe einfach. Benutze die Sprache. Übe.
    Habe keine Angst Fehler zu machen; so lernt man ja.
    Die zweite Hälfte fast zusammen was ich über Kristen's Blog hier respektiere: sie will nicht nur Deutsch schreiben; sie macht es.
    Oft möchte ich Englisch benutzen weil es für mich viel leichter ist. Aber so werde ich mein Deutsch nie verbessern.
    Ich hoffe ich kann euch anfeuern mehr Risiken im Schreiben zu nehmen. Auf Dauer wird es uns nur hilfreich sein. :)

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  4. "Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken." -Johann Wolfgang von Goethe

    Diese Zitat bei mir ist sehr wichtig. Man beurteit man jeden tag und nicht viel sich selber. Was machen wir jeden tag, können wir nicht klar sehen. Wir schützen uns selbst von Urteil aber geben das einfach raus in der Welt. Wir können besser leben, wenn wir uns selbst manchmal beurteilt.

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  5. Zitat: "Nicht weil es unerreichbar ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen ist es unerreichbar."

    Ich mag dieses Zitat, weil es wahr ist. Oft werden wir nicht schreiben, weil wir denken, dass wir es nicht schaffen koennen. Wir werden der Aufsatz bis spaeter aufschieben, und das hat nie eine gute Ende. Dieses Zitat ermuntert Leute, Vertrauen an ihre eigene Faehigkeiten zu haben. Vielleicht hat man Angst ueber Fehler oder Vokabeln. Wenn man weiss, das man etwas schaffen kann, wird man das tun, egal ob alles richtig geschrieben wird.

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