Dienstag, 30. November 2010

Der Herr der Bücher...

so hat der Spiegel Marcel Reich-Raniki beschrieben. Er ist der einflussreichste Literaturkritik in Deutschland. In seinem Leben hat er bei die Welt und dem Frankfurter Allgemeine gearbeitet, und auch viele Bücher geschrieben und herausgegeben. Ich mag seiner Zitate über seiner Schreiben:
"Damals sagte ich zu meiner Frau: 'Ich werde ein ganz gefährliches Experiment beginnen. Ich werde für das Publikum schreiben, und ich werde so schreiben, dass alle verstehen, was ich meine.' "

Sein Leben war auch ganz interresant. Er war in Polen geboren, und als Kind war er nach Berlin gegangen. Er war im Warschauer Ghetto gezwungen, und er hat den Holocaust überlebt. Nach dem Krieg hat er beim polnischen Geheimpolizei gearbeitet, und weil er in Polen benachteiligt war, ist er züruck nach Deutschland gegangen. Mann kann alles auf seiner Autobiographie lesen.



Dienstag, 23. November 2010

Artenschutz in Deutschland

Leider kann ich nicht viel schreiben, weil ich sehr beschäftigt wegen der Uni bin. Für einen Deutschkurs muss ich ein Poster über Artenschutz machen. Als ich recherchiert habe, habe ich diesen Bilder gefunden. Vielmal schöner als die traurige Geschichten die ich lesen muss.

Wenn du traurige Geschichten von Artenschutz oder Artensterben in Deutschland lesen wollen, kannst du hier anfangen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,727183,00.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-74822605.html

Montag, 15. November 2010

die Political Correctness auf Deutsch

Auf englisch haben wir ein Kampf mit unserem Sprache. ein paar Leute glaubt, dass die Titeln unausgewogen. Mann sagt nicht "secretary" sondern "administrative assistant" oder nicht mehr "actress" sondern "actor" eben als sie ein Schauspielerin ist.

Aber gab es dieses Streit noch auf Deutsch? In meinem Erfahrung, können man viele Titeln ein person geben.
Zum Beispiel: der Kellner. Wenn es einen Mann gibt, sagt man Kellner. Wenn es eine Frau gibt sagt man Kellnerin. Aber wenn es beides gibt? Ich habe "die Kellner und Kellnerinnen" gelernt, aber ich habe oft "KellnerInnen" gesehen, und oft einfach "Kellner" gehört.

Die komischste Variante, KellnerInnen, bedeutet Kellner und Kellnerinnen. Das I in der Mitte ist ein Innenmajuskel, und in meiner Meinung sieht sehr kömisch aus.

Ich erinnere mich auch an einem Wort, die ich als Deutsch I student gelernt hat. Krankenschwester war ein Frau, die Ärtzen hilft. Aber heutzutage gab es Männer, die als "Krankenschwester" arbeiten. Ich habe an einem Wörterbuch geguckt, und ein neues Wort, Krankenpfleger, gelernt.

Bastian Sick hat einen Artikel über das geschrieben (Liebe Gläubiginnen und Gläubiger) und er ist zynisch drüber. In dieser Artikel gab es eine Firma, die nur inklusiv ist, um Frauen zu werben und konkurrenzfähig zu bleiben. Er beschreibt das Innenmajuskel als "einem umstrittenen typographischen Notbehelf."

Was glaubst du? Brauchen die Deutschen einen Innenmajuskel, um Gleichheit zu haben? Wenn nicht, wie sollen sie Männer und Frauen ansprechen? Welches Plural ist das Beste? Gab es deutsche Berüfe, die neue Titel brauchen?

Dienstag, 9. November 2010

Deutschland auf Failblog

Als ich dieses Bild auf Failblog gesehen habe, habe ich gedacht "was ist komisch? Es ist ein Schild aus einer Urologepraxis in Deutschland." Es sieht aus wie zwei Nieren, zwei Ureteren, und eine Blase, oder? Nur die Kommentare könnten es mir erklären.

Leider gab es auch viele schreckliche Übersetzungen von diesem Schild. Arztpraxis ist nicht egal mit Zahnarzt.

P.S. Weil ich etwas mit diesem Post lehren will: Die Stadt dieses Schilds ist Wiehl, eine mittelalterliche Stadt aus Nordrhein-Westphalen.