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Dienstag, 23. November 2010

Artenschutz in Deutschland

Leider kann ich nicht viel schreiben, weil ich sehr beschäftigt wegen der Uni bin. Für einen Deutschkurs muss ich ein Poster über Artenschutz machen. Als ich recherchiert habe, habe ich diesen Bilder gefunden. Vielmal schöner als die traurige Geschichten die ich lesen muss.

Wenn du traurige Geschichten von Artenschutz oder Artensterben in Deutschland lesen wollen, kannst du hier anfangen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,727183,00.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-74822605.html

Dienstag, 26. Oktober 2010

Paul der Oktopus (2008-2010)

Dieser Dienstag ist Paul der Oktopus gestorben. Er war nur zwei Jahre alt.

Am Anfang war Paul nur ein typischer Oktopus in einem Aquarium in Oberhausen. Aber, während dieser Fußball Weltmeisterschaft war Paul ein populärer "Prophet". Vor jedem Spiel, das die Mannschaft Deutschland spielen muss, bekommt er von dem Aquariumarbeiter zwei Behälter, die seine Essen hat. Auf jedem gab es die Flagge eines Landes: Deutschland und der Gegner. Paul würde ein Behälter öffnen, um seinen Essen zu nehmen. Der Behälter, aus dem er die Essen nimmt, ist auch der vorhergesagt Sieger. Er hat die Sieger von jedem großen Fußballspiel richtig prophezeien. Er prophezeite auch die Niederlage der Mannschaft gegen Spanien richtig. Ich erinnere mich an der Niederlage. Die Deutschen wollen Paul zu essen, aber die Spanischen wollen ihm von dem hungrigen und wütenden Deutschen zu retten. Es war sehr lustig. Zusätzlich dazu prophezeite er der Sieg Spaniens gegen Niederland. Ich werde ihm vermissen. Er ist sehr jung gestorben, meine ich.

Auf wiedersehen, Paul.

[Redakteurs Bemerkung: Wir haben früher über Paul gesprochen, hier und hier.]

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Zoologie in Europa: Teil #4

Als ich die Krähen in Berlin gesehen habe, dachte ich "war dieser Vögel immer grau." Die Antwort ist nein, in Europa (und Asien) gibt es eine andere Art von Krähe, die Nebelkrähe. Es ist schwierig, die Nebelkrähe und die Amerikanerkrähe zu vergliechen, weil ich sie nie nebeneinander gesehen habe, aber die Nebelkrähe ist ein Bißchen großer und dicker, glaube ich. Sie sind auch mehr aggresiv, aber vielleicht ist das nur die berliner Nebelkrähle.

Montag, 13. September 2010

Zoologie in Europa: Teil #3

Ich habe diesen Vogel zuerst im Kinderbuch gesehen (Axel Scheffler zeicht oft komische eruopadische Tiere wie dieser im Hintergrund seinen Bilder) und mit dem roten Kopf, weißen Körper und die grüne Flüge, sieht er aus wie kein Vogel, den ich in Amerika gesehen hat.

Siener Name ist Grünspecht. Ein Specht ist ein Vogel, der Insekten aus Bäume fressen. Dieser Vogel bewohnt ganz Europa. Aber ich habe es nur einmal im Leben geshen. Er was sehr sheu, und ich könnte es nicht fotographieren.

Dienstag, 31. August 2010

Zoologie in Europa: Teil #2

Ich erinnere mich oft an, das erste Mal, das ich ein Eichhörnchen gesehen habe. Ich war im Wald spazieren, und ein rotes Blitz hat auf dem Weg und auf einem Baum gerannt. Als es auf einem Ast gehaltet hat, habe ich es wirklich gesehen. Die spitze Ohren, das rote Pfelz!

Die komischste Tiere in Berlin ist einfach das Eichhörnchen. Wir haben Eichhörnchen auch in Amerika, aber in Deutschland sehen sie etwas sehr anders aus. Es gibt zwei Arten von Eichhörnchen, die ihr Schicksal verbindet sind. Das nordamerikanische graue Eichhörnchen und das europädische rote Eichhörnchen lebem noch beieinander in Grobritanien. Aber vielleicht leben sie beeinander nicht lang. Die graue Eichhörnchen sind großer, stärker, und können sich schneller fortpflanzen. Deswegen, sind das rote Eichhörnchen in England fast ausgestorben.

Wissenschaftler sind nicht sicher, aber sie glauben, dass die graue Eichhörchen beim Schiff nach England gegangen sind. Dannach sind sie nach Italien gegangen, und die EU kümmert sich, dass sie nach Deutschland gekommen können. Wenn du in deutschland sind, sollst du sie im Wald sehen, vielleicht werden sie da nicht mehr bleiben...

Freitag, 13. August 2010

Zoologie in Europa: Teil #1

Als man Europa besucht, findet man die Umwelt wie Amerika, aber mit Wetter, der ein bißchen schlimmer ist. Die Flora und Fauna ist nicht so fremd wie die Sahara oder der amazonische Regenwald. Aber wenn man achtsam ist, kann er viele Fremdtiere entdecken.

In München habe ich die Striefengans entdeckt. Es gibt viele Striefengänse bei Schloss Nymphenburg. Es sieht sehr komisch aus. Es hat striefen an ihrer Kopf und Schwanz und ihre Federn sind eine Mischung von weiß und braun.